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Von der Beschaffendes k der deutschen und griechischenSvlbenzeit weiter unten. Von dem Reinen der griechischenmerk' ich vorläufig an, daß es denn doch wohl nicht mitdazu gehört, wenn sie sehr viele Längen hat, die im GrundeKürzen sind, und die gleichwohl zu Längen ausgedehnt werden.Ich sprech' ihr hier nicht etwa bloß das Reine ab; sondernich behaupte auch, daß ihr Mechanisches hier nicht mechanischsc», oder daß die Mitlaute, in gewissen Stellungen, nichtwirken können, was sie wirken sollen.
Sonst ist es auch gewiß kein Nebenumstand, daß die deutscheSplbenzcit nicht mechanisch, sondern begriffmäßig ist.
5. „Sehen sie nur auf alle unsere ältere Gedichte, ob sie„irgendwo das Polpmerrische eines Herameters antrcffen."
Überhaupt Polymetric, auch hcrametrische; und nicht Ein-tönigkeit, wie sich gleich zeigen wird.
Wir haben nur sehr wenige Uebcrbleibsel von uusernAlten; und gleichwohl könnt' ich viel mehr Beispiele an-führen, als hier folgen:
On thät Dagrcd dy'lcdan SkpldaS.Hlnde hliüil Mo»,
Dsäs ft hlanka gcfahWulf in Walde.