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Wir haben in demselben, oder können wenigstens durchHülfe unserer Spondcen alle Wortfüße der Griechen haben.Aber wir haben noch fünft von gutem Ausdrucke, welche denGriechen fehlen: nämlich:
Die Wortfüße, die wir mit den Griechen haben, sind:
Der letzte kommt in unserer Sprache oft vor. Wir müssengegen seinen zu wiederholten Gebrauch auf der Hut seyn,damit der Vers nicht weich werde.
Sie sehen, wie viel unser Hcrameter ausdrücken kann. Siedenken sich das, was ihn unterscheidet, am bestimmtesten,wenn Sie sich seine neuen rhythmischen Schönheiten vorstel-len, die durch die Verbindung unsrer Wortfüße mit dengriechischen entstehn. Diese Doppelfüße, oder diese merk-licheren Absätze des metrischen Ausdrucks geben Ihnen denmeisten Anlaß auszumachcn, ob das Urtheil ihres Ohrs einwenig stolz seyn dürfe.
Uebcrhaupt kömmt es bei dem metrischen Ausdrucke vor-nämlich auf die Wahl guter Wvrtfüßc, und ihre Stellung an.
Ich will nur einige aus den sehr mannichfaltigen Zusam-mensetzungen derselben herausnchmen, von welchen ich glaube,daß sie dem Verse einen vorzüglich schönen Rhythmus geben.Ich lasse andere bekanntere weg, die auch ihre Schönheithaben. Langsamere, oder schnellere Deklamation, entscheidetoft die Thcilung in einfache oder doppelte Wortfüße.
Eile dghin, wo der Tod, und daö Grnb, und die Nacht dich
erwarten.