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£euten »on felbfl »erftebet, roelcbe bet) Unterfucbungen feineanbre 9lbftd)t ()«beu, alb bie ©ad)ett anjttfebn, tute fie finb.
Übrigenb bat man bei) bettt ©freite über bte Orthographie,inte eb fchetnen fann, mit fBorfaße »ergeffen, baß, welchen©runbfag man and) mahle, ben ber ju febreibenben 2lub=fpradje, ober (Stpmologte; matt bod) feinen 58ttd)ftaben mehr--lautig brauchen, bte iiberjäbligen SBuchftaben ttnb Sebnuttgb:jeteben abfdiaffen, ttnb bie ©djretboerfürjnngen entmeber and)abfebaffen, ober überall fegen mü(fe, mo bte bepben bnreh ftebejeiebneten 95ucb(iaben »orfontmen. Ober gefällt man fid)and) bann, bafj man fo gar bab 93?ebrlantige, Überjäbltge,halb SSerfürjte, ttnb halb nicht SBerfiirjte in ©d)uß nimmt?Unb glaubt man, bafj and bent ©age: SOIan ntitffe, tuabman nicht barf, nämlich etptuologtfd) febretben, ber anbre©aß oom ©ebrauche beb iiberjäbligen tt. f. tu. folge?
2ßte partbepifch unb foitberbar btefer Streit »on ber einen©eite geführt roerbe, erhellet »ornäntltcb baraub, bah man»on niebtb alb (Stpmologte fpridjt, unb bod) fattm ein 3otabaoon febreibt; unb biefj wenige noch bajtt bepnal) nur allein»on ber Seflinajtonbetpntologte, ober berjentgen, bie feineift: unb bann; bafj mau »on bem iiberjäbligen tt. f. m.fchweigt, alb ob eb enttueber gar nicht mit in ^Betrachtungfomme, ober bte SBepbebaltung beffelben ohne üi'eitereb an=jttnebmen fen.