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ber Umenbung imb Umbtlbuttg gemäß, befommcn, nichtmit jur (Etymologie rechnen. 97fan gebet baburri) über bie©rnnjen berfelben btitaitö. Äeiner rühmt 3emanben wegenÄenntniß ber (Etymologie, weit er beEliniren unb fonjugirenEann.
©leichmobl rechnet man and) biefeö mit; oielleicbt nurdeswegen, barnit man lagen löitne, man fdjretbe etynrologifch-9tber gut; mau mag benn auch eine Seflinajiond= unb Äon--jugajioneeti)mologie hoben, unb hieß unb bad bauen bei)betu (Schreiben anbringen. Senn bad Steifte läßt mau fogar hier weg.
^icrburd) fommt man gleich wohl, wenn man anberdaufhören will in bie 2uft ju ftreicben, nicht bauon frei), auffolgenbe fragen antworten ju müffen:
üßarutn wirb nidjt wenigftend bie (Stpmologie in engerm93erftanbe gefchrtcbcn ?
3Bie man and) antworte; fo bleib’ ich, einmal ©cbrct=bung ber (Etymologie erfier, ober gar einjiger ©runbfafcfei)n foll, bod) immer berechtigt fo fortjufahren:
SJBarutn nicht’auch bie ©tnmologie in wettern: Sferftanbe'f©oll übrigend (Etymologie in feljr unrichtigem meiteften93erftanbe (ich führe bie aßorte an) .Sperfunft, ©prachwefen,Sßilbuttg, SBtlbungdform unb ©leichförmigfeit feyn; fo oercbietet mir gleich wohl nichtd'ju fragen, warum benn alfobtefe (Etymologie nid)t gcfchrteben werbe.
(Sollten bie ©egtter eitbltd) nterfen, wie fel)r fie in ber©nge finb, unb bann hinten bretn mit ber fpäten aiudfluchtfomtnen: 2Btr wollen nicht, bafj man bie (Etymologie, fon=bern, baß man nach ihr fchretbe; fo braudje ich mich hieraufgar nicht etnjulaflfen. Senn fie haben ©djreibung ber <Ety=mologie gelehrt; unb haben’j. S. in: .Spaß, bflßte, Emtb