Druckschrift 
9 (1844)
Entstehung
Seite
403
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SÜfit beut burcb ein jjäfchen audgebrüften weggeladnen eferkelt ed ft cf) nicljt fit anberd. Süßen burd>: ©t libt ed,für: ©t libt ed, etwad ferfen wirb; fo ferfjt ed bi Sprache,aber nicht bie Öiechtfdjreibung. Unb wofern jener grager and)bfr 511m gorfcheine feine, unb bad ©efpräd) unterbreche:3u welcher jjeit rebeten ©i, in ber jejtgen, ober fortgetr?"fo.würbe man in, wen man fiel) anberd. aufd Antworten einltffe,mit ber SSitte heimweifen, auf bi gerbtubung Sülcht 511 gaben.

2(ud) bad ä, welche» bei ber Sülblcitttng unrichtig für badrid)ttgb e gefejt wirb, tft jur ©ebreiberei bed llngehörten jurechnen. ®enn wir fprechen nun einmal fott Saub nichtSauber, fonbern Senber aud. @0 auch fenbe fon fanb,fcherf.er fon fd)arf. 3n beffer machen wir ed fchon, wied fein tnud; fermutlich, weit wir bad ©tamwort bad nichtSanten/ unb baßär auch feinen Sülnlad hatten, bi Oieget ber©emechtichfeit, nach weldjer a nur ju a wirb, burch bafferanjtibrtngen. Itufre 2liten, ob fi gletd? in berßrtografi nod)wer ald wir fchwanften, waren gleid)wol bann weniger aldwir jurüf, baß fte gewönltch^enbe, were, gef eilig u.f.w.fchrtben. ®a bt ©inwürfe wiber ben ©rmtbfaj:£>ad @e=hörte ber guten 2ludfprad)e nad)ber Olegel ber ©pgrfantfeitju fdireiben" gröftenteild fon ber ju bejetchnenben ©timologihärgenontmen finb; fo tft ed fonberbar geniutg, baß man habet foweitget, auch bt.S8ejetd)tutng berfalfchenSttmologijuferlangcn.

Süßetdje wtnjtge, unngrhafte, etitnologifche SBroffen finbed überhaupt, bt und bi jejtge Drtografi jum SBeften gibt.SBet ber 9ied)tfchretbuug fatt nur in fo fern fon Slnbciitungber ©timologt bt Stiebe fein, ald bife mit ber Süludfprgcbeübereinffcimt. Süßen fiel) btd nicht fo ferbitte; fo würben wirfer unrecht h«6eit tritt jenen tinngrhgften SBroffen für lib junämen-. ®i SKechtfchreibung. müfte und bau ganj anbre