Druckschrift 
9 (1844)
Entstehung
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387
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Ser aiublättber, ber, wen man j. <5. filcidjt fchreibt, garnicht weift, was: ft tn bent 2Borte bebeuten foll, möchte bieSeiitfchen wobt gar wegen einer folchen 9ied)tfd)reibung «er;aebten, (Sßarum bab nicht jejt febgn j. (5. ««gen: eilf, wogar jroei ©tambucbliaben feilen? 3d) flirte btb bei: fileiefetan. Ser gerfaffer fagt nichi bafon. (5b tfl äben feine gute2lrt ju wtberlägen, inen man bi Seweife beb ainbern weg=leid.") ttitb wegen einer 9iecl)tfd)reibung «erachten, bie weiteruicbtb tönt, alb bajj fte bie gehörten Saute bureb 93ttd)ftabennacbmalet, unb fonft weber Äetmtntfj, noch Söiffenfcbafrerfobert.

,,3<h hatte fon ber Stimologi in 93ejthung auf bi 9iecbt--fchrcibung (Jragm. üb. b. beutfdje Siechtfcbr. ©. 162) bas©ehörige gefagt; ich hatte fo gar ju fil cingereümt. 2öenman 3cmanben wtberlägt, fo ntub man mififen, wab är überbt ©ache, fon bär bi grage ift, gefagt habe; ober man fomtin ben Verbucht, eb nicht wtffen ju wollen.

(5b l)«t tibrigenb mit bifer SBiffeiifchaft, bär eb bi fer=meinte jjaubmerrmalcret fo wenig btten barf, folgenbe S8e=wanbntb:

SH aiubfprgcbe left bt Sötte hören, welche in ber ©bracheangenommen fiub, um babttrd) tre ©egenftenbe aubpbriiffen.Si gorjUIlungen fon betben ftttb nur barin wäfentltcb fer=fchtbeu, baf man bei ber lejten aiubbrüffenbeb, unb 2lub-gebrüfteb jttgletcb, unb bet ber erften blob aiubbrüffenbebbenff. St aiubfprgche ift gerebete ©«rache; unb bab ©ebret--ben nichi anberb, alb ©chatten beb SBauntb, ober ®ub inbt gornt. 3tber barf feine Sßetbe fehatten (affen, ober feineSerjeichuuug abbtlbeu: wen tm bi Dtajion nicht brein gerebet,unb, wab beftimmen fol, feftgefejt hat.

aillein wir [ollen auffer ba'm, wab man hört, auch fouft