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in: fab gehört worben, alfo mufte and) gleich eine Urfadjeba fein; bi aber freilich fo aubftl, wt man fi ju haben flögt,wenn man bem fcijon 2lngcnomnen bi Srfarung fo langeanjmingt, bib fi jn paffen fcfjeint. SBt Fönnen mol in: fa-ljefta unb l) einanber noch etmab äugen, ba bab lejte bi jweiteSilbe anfengt? SSen fi Fönnen: fo nuib f in: bla-fen auchauf bab a ber fchon aubgefprodjnen Silbe junif mirFen; unbjwgr um fo fit fterFer, alb fein 2aut for beb h feinem ge=hört wirb." 3n einigen SBörtern 5. 58. gejtet, fit, ift berfSerf. genöthiget fein angenommene^ Sebnungbjctcben 511fejen. Sollte man ba nicht lieber bab murjelbafte b flehenlalfen? — „3n ji-[)ft gehört h nicht jur Statnfilbe, fonbernjur gerenberungbfilbe. 3 «*- fit wirb eb mit bem e bergereuberungbfilbe weggelaffen; unb nun bleibt weiter nid);übrig, alb ein einftlbigeb 2 Bort mit bem gebeuten ftone,unb mir gerenbrungbbttcbftaben ferlorcn hot* üöen bife ge-fehriben warben follen; fo mub eb hit auch bab e nach bem h*2 lber warum follen fi eb benn, ba eb felbfi bi ferlornenStatnbuchffaben nicht warben? 3 . S. uitfer jejtgeb: eilf bibemglb: einltf, unb beftanb attb jroei Stamftlben: ein, unb:lif. # ift alfo, wen man: fil)t fdjreibt, Mob Seuungbjeicben;unb jwei Senungbjeichcn brauchen wir nicht. 9J?an Fan jwgrfonft noch aub gitem, aber boeb auch fdjon recht gut aubbem jejtgen: eilf feben, wab eb for eine biirftige Sache mitber etttnologifchen Drtograft fei.""
G. Sie Oiechtfchreibung wirb burch bie ju §iilfe genommneSSSortforfchung jur ÖBiffenfchaft, ba fie fonft blof) eine £anb=merfbmalerep fepn würbe. — Ser ©eiehrte bauet fie auffiebere ©rünbe. Sr muh bie Urfachen jeigen, warum einüBort fo, unb nicht anberb gefchricben wirb. 3 . 58. ab,unb nicht: ap, ob eb gleich in ber Ulubfprache fo lautet. —