Druckschrift 
9 (1844)
Entstehung
Seite
378
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Stb ift Mob Berufung auf bab Slnfen. Senn £r. .£>ent=merb Meinung f)at eb int mol äßen nicht getan. (Sb fomtalfo barattf an, ein wenig jn fgn, mit welcher ?Bgrfchein=lidjfeit tute bei j?r. gulbgn ftarfe ©riinbe foraub ju fejenhaben. 3cß fenne, unb fcheje feine gtrbinfte um unfreSprgdie; unb ich habe bife burch in, ober filntcr ire entalUgen SDiunbarten, beim fi n'gr bantglb noch feine Sprache,I)ir unb ba in noch greiferen Samt gefen, alb td) fi forhärfante. 2lber bab bienbet mich nicht, bi Sachen für mabanberb ju halten, alb fi finb: 2ßen är Sanbfchaftifcheb mitbem Seutfchen fermengt; men är bei 93efttmmung ber Utu=enbungen, ju bänen bi beiben ber perfönltcben tarnen (Äep=lerb, Seibnijenb) notmenbig gehören, fo ferfärt, baß firSiegeln mit fer Slubnamen heraubfommen; men är bab ?5eit=Wort nach ben fragen: meffen, mätit unb män? bi Crnbungcnregiren left, wobei beim hoch gleicßmol foraubgefejt werbenmub, baß bi Serncnben bi Sache, welche man fi leren auf,febon mißen, weil fi fonft bi rechte Jrage nicht tun fönnen;ferner bab Söeftimmungömort: ber, bi, bab junt @efcblechj=Worte niadjt, ba man boch, inbäm man }. <S. nicht: Scf)ön=heit, fonbern: bi Schönheit fagt, eb wägen beb ferenöerten©ebanfenb tut, wobei fieß: bt, fo wi in ben (Snbungen, Mobnach ber Benennung richtet, unb ba über Mb, inbäm manj. <S. bab SBerf fagt, ber iöegrif beb ©efcblecß}, bär fo fchonbei ben meiften SBörtern mit: ber, unb bi ferfchmunbeu ift,gar nicht ftat fänbet: wen är manchen gramntattifeßen Äno=ten, bär aufgelöft wärben mub, jerßaut, unb bau fo garntd)t einmal gauj burchßaut; wen in unfre uralten Sprach*trümmern, bt är mer treümt, alb fent, unb auch nicht ge--nung fennen fan, fo fer anladjen, baß är ft alb ein beffereb©ebettbe anpretft, alb bab, worin wir jejo, unb jwar befto