Druckschrift 
9 (1844)
Entstehung
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Bezeichnung fein fotlen, baß ltnfre 35ruffereien nod) feineBuchffaben mit bem petchen haben. Senn bad ©rtcfjifcfje tffcja fcr fit jgtreidjer an biefet 3lrt Budfftaben.

St gtage fon ber Bezeichnung bed gebenten Stond, iffceigentlich btfe: ©ot nicht, ba mir bidtjär bei fo fiten 2Bör=teru, luo nid)t leicht jetnanb bi Senttug im ©precfjeu meg=lefl (fchon, nur, fffatur ff.) bi Bezetd)tutng meggelaffen, unbbaburch überhaupt bi Studfpracbe, mad bifen Ston betriff,uttgereid gemacht haben (gmagm. iib. b. beutfche Üiechtfdtr. 151)fot nicht and bifer Urfache, mär fchreibt, bttrd) Bezeichnungber Senttng, t«o är fi attdfpridff, feine Stimme gäben, umauf bife SBeife zur gefftfejung ber Sache bad ©einige beijit=tragen? 3Ben bid nicht gefehlt, fo mirb fi nt aufhören fchmatufenb z u fein. Senn mad ber gerfaffer and £r. Hemmernanfiirt, baf bt natur bef gefchribenen mortef baf gebente unbgefcherfte ber ©Üben hinlen^lich zu erfenen gebe, braucht roolfeiner SBiberlägttng.

<Sd fertont fich, mich belicht, ber TOiihe mitzuffimmen,meil bt Senttng bed Stond zu bem .SBoIftange einer Sprachegehört, p. bifent Jerfe:

SSnt, SSBcflag, -SlngjlnuSvtjf liiut aufjlig foit bent Schtaefitfclbfinb feine Sengen mit bifem Stone, bed StBgtftangd halben,betna notreenbtg.

©o halb eutfehibeu iff, road in Btnfehung btfed Standbeiitfehe 3ludfprgdje fei, fo fett, tut fich ferftet, feine Bezeichnnung weg."

35er Jerfaffer fagt nod): Bei aten benen grtinben, bt inh. jjemmerf grunbrtfe mtber btfef bezeichnen ju ffttben finb,mar ef fon einem fo fcharffichttcbeu matte, mi t). Jttlba iff,nicht zu fermuten, baf er bife frache mit ja beantmorteumürbe.