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auf (Einmal mit ber Qlbleitung nichj tuet ju tun, burch bift gleichmol hir 2lllcf aufmachen malten? 2)ocb gut; ef magbenn ©fambuchfiaben fein. Qlber marutn ftnb fi benn fongchgäbenb, unb fermanbeln ef mit unf 2lnbern beim 9luf=fprcchen in ä? 9luf einen ©tambuchfiaben folte man, belichtmtd), boch mol ein mentg fefter halten.
Sftan erinre fiel;, bajj ich bifhär fon ber Ableitung teilfin aibfidjt auf Umenbung unb llmbtlbung, unb teilf auchoue bife SBejihung gerebet habe.
3)ort mar ef offenbar, bah 5- 6. auf 23ach, fanb, nic^t93äche, fänöc märben tonte, fonbern baf 33echc, fenbebarauf märben muffe; unb jmgr meil bi ©übe ben abge=brochncn £on b<ü. i?ir ifl ef, beücfjt mich, üben fo offenbar,bafj, fo halb man nicht mit ©emifheit abletten San, (unb mifeiten fan mau baf, menigffenf men ef babei auch auf bi©elbftlattte anfömt) baß bau bi aiuffyrgche allein entfeheibet.!Dif get fo meit, baf; ber Unterfchib ber 2luffprgche eine anfiel; felbft fchetnbare Slbleitnng ferbechtig macht.
Unb men follenbf nicht fon abgeleiteten, fonbern fon©tammörtern bi Diebe iff; fo mirb hoch mol Dfimanb berüluffprache bt ©ntfdjeibung abfireiten mollett?
©o meit fon ber 2lblettung, in fo fern fi bei ber 9ied)t=fchreibung nid)t mol enthärt märben fan. Saf nicht fo leichtefiebrige bifer Äentnif h«t mit ber Stechtfchreibung nur inbär 9itifftd)t nod) jumeilen etmaf ju tun, baf; man bangcheinmal bi Schreibung etnef SBortef ettbern fan, alf ereiigenfon 2luge, flat ereignen; men mir anberf biSßebeütungenbef fer alten ü&ortef eigen genung fennen, um ju mtffen,bap ereignen nicht gut bafon abgeleitet märbe. Uebcrl)«uptaber h«t ef auf bi Oiechtfchreibung feine Sinflüffe, bah 5-fergeffen, ©eifl fon bem noch fejt gebrauchten niberbeütfchen