Druckschrift 
9 (1844)
Entstehung
Seite
220
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märe. ®ipf. 9fuch ber iBorjttg tft Feiner von ben gewöhn-liefen. i?a ritt. SBareft btt bet) bem Sßettftreite jugegen, bentd) mit ber SBereinting Ijtelt V ©tpf. 3cf) faß bantalö ebenfit einem SBinfel, unb grämte ntici), baß nnfre Sprache foviel profobifchen aibflang bat. .Spar tu. Sollte ber ©enittöber beutfebett Sprache (feine ©egenmart bep ber jehtgen j5u=fatnmcnFnnft ijf mahrfcheinlich) nicht hier irgenbmo attfjufin--ben fepn? Gr Eönntc und wohl noch über 5)}faiiched 31uffchliißgeben. Sipf. Gr t|b vielleicht, utn ungehinberter ju fel)n,wad vorgeht, in einer fremben ©eftalt ba, aber bem hochFennbar, ber Warf beobachtet. Uttfere Slttdfpähungen ver=muthet er tvol)l nicht; tvir fönnten ihn alfo befto leichterentbeefett. .Spann. Gr liebt gewiß von betten, tuelche hierherFommen, einige mehr, ald er anbere liebt. £terbnrcb ver=rätb er ficb und vielleicht. Äennft btt bie SSilbfamFeit? ®ipf.9iicht fo recht. 3?arm. SBentt eine Sprache bepnal) in jebett©ebanfen, ber gehört werben will, getvöhnlich auch in feineFleiueren SBefchajfenheiten, ftch ju fchtcFen weiß; fo hat fte93ilbfamFcit: unb ivenn bie tiefftitntgett, großen, unb eblen©ebatiEen fütb, bep benen ihr jjetteö vorjügltd) gelingt; fo hatfte eine SBilbfamFeit, auf welche fte ftolj fepn barf. (Stt be=greifft, baß ich Gmpftitbung unb Seibenfchaft nicht attdfchließe;ttttb auch fte burch bad, wad fte hebt, unterfcheibe.) SBieaufnterFfant und alfo auch einer bep unferen SJfachforfchungenauf fiel) mache, unb tvie nah wir felbft ber völligen GntbecFttngju fepn glauben; wenn er bie SBilbfamFeit nicht vor allenliebt, fo tft er ber ©eniud nicht. Sipf. Sarf er nicht auchbie Splbenjeit? harm. Slber unter ber SBebingung, baßbie SBilbfamFeit ben ÜSorjttg behält, Sipf. Sef?e ben Jall,baß eine Sprache ohne SBilbfamFeit fep, bep wem fucht mattaldbanu ihren ©eniud auf? j?arm. Güte folche Sprache