Druckschrift 
9 (1844)
Entstehung
Seite
219
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mtb bleiben muh. 3$ 1)enfc in M&e 3«iten juriicf, unb ichtneifj, bah ber ©ried)e bie SSermanblung beä aibflangeö inbte SBepfttmmung mit feinem leifen So päan empfangen batte.®enn man muh, and) burch baö ©plbenmafj, ganj fagenfönneu, mi man fagen inill. 2Ber ein SBort braucht, n>cld)e$nid)t recht, nicht genung bebeuten fann, trad ed bebeutenfoll, ber »erftnmmt halb. Ser ©rieche hatte eS in feiner©eivalt, htMöor auf feiner ÖMit ju fepn; unb er tvar3: aberPße, treldje, burch bie begrtffnnbrtge ©plbenjeit oerftimmt,nid)t red)t bebeuten fönnen, ntaä fie feilen, biefe waren ihmunoertneiblich. Unb gcrabe biefe Unuermeiblichfeit ift bieUrfache, warum ich mir bie peube beö ©riechen über bte9Serwanblung nicht flein oorftellte.

Marino (t9. JJtpfopljos.

©echöteö gioifchengefpräch.

Sipf. 2Baö fageffc bn uon biefer Sprache? ijarm. Unbwaö bn? Sipf. Sa(j ich ihr bie begriffmdjjige ©plbenjeitbeneibe. jjarnt. SBeneiben ift viel; aber ich »ergehe ed nicht,wad fie ber ißemnung jur ffiegel mad)t. Sie jufammen=gefegten 2Borte bleiben ebel, trenn fie an ber rechten ©teileftehn; auch halten fie bann bie ©chnelligfcit be$ Senfenönicht auf, für welche fie oornämltch ba ftnb. Senn fo halbbn fie anberä benfett muht, wie bu ffe hörft, fo gehn betnc©ebanfen langfamer fort, alö ohne btefen geitoerluft gefchehtt

OipfoypoS) Sic gjoltjiiMi.