Überfebern ber Sitten, »eit fie ft* ihnen, bur* btefc (Etn=f*ränfung, mehr anf*ntiegen. 93oß überläßt fi*, au* Ijter,bem 3inf*miegen mit einer 9lrt »on SSMuff. 3lber mmfönnte Konter au*, wenn er unterginge, au3 beut fBerbeut--f*er nneber »ergrie*t »erben.
©ponb. ©ie grie*if*e b««metrif*e SSereart ift ein©trem, ber fi* . . ©bor. Itnb bie beutf*e fein 95a*;roenigffenö Ijort fte babur* ni*t auf ©tront ju fepn, baßfte Slrrne bat.
93 er ö f. 3(1*3 i* ben gric*{f*en ijerameter, (ein @plben=maß, auf i»el*eä i* ftotj bin) erfanb, wollte i* ihm ba--bur* feine SSotienbung geben, baß t* ni*t mcl)r aI3 fünfft* folgettbe Sängen geftattete: aber ich burfte e*3 nt*t t()ttn;benn i* batte bem ®i*ter bur* btefe 93orf*rift nicht »eiligeSEorte an ©teilen unterlagt, »o fte ibm unentbebrli* »aren.Itnb fo entffanb benn bie Sängenreib, bte, »a3 ben j5eitau3=brttef betrifft, ju viel fagt, unb »a3 ben Stonoerbatt, ffutnmiff. ©ein Raufen ber ölürjen (benn au* bierju «erlettet biegrie*tf*e ©pra*e) b«be icb inbeß, bur* bie 9Sorf*rift »onä»ep Ätirjen, Gjinbalt getban. ÜBtber bie Äürjenreil) f*ü&tei* alfo ben 93erö; aber ben jubringli*en ni*t$fagenbenff)prrbt* fonnte i* nicht abroeifen. fpprrb- ©en ni*t3=fagenben?
Oiigci bc feifomeStbaÄonie ojlcoou liitljeiifooit
©ponb. ©ehr gut! oligä foni3; aber auch ein befto fiärferer95etuei3, baß btt mit ®to3, unb au* nur ähnlichen SBorten,nie gehört »erben foliteft.
5ßer3. 95ep ber @rftnbnng be3 beutf*en £erameter3, »armein ©rftling, ber grte*tf*e ba3 SOfnftcr, na* »ei*em t*bilbete. 3(ber i* richtete mi* au* hier na* ber ©pra*e,