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IBepfpiele nicfjr. Dber foll ich oielleicht bie ganje Spracheburchwanbern? Senn wir haben„ttnb tu ihr, wie bu weigt,überall aubgebreitet, eine ätertraulichfeit, mit ber fte, wieich glaube, fo wenig unjufnebcn tft, alb wir cb finb. 3 ch
ftelle fte mir alb ein fruchtbareb weitreichenbeb ©efülbe ror:Äräuter, 93lumen, jjalm, üicbe, SSalbungen, »äche; wirfinb bie SBaflferfälle.
jjarntoftb. ®tefe ©plbett, SBortbilbung, »erfteljen ftdjauf bie ^tirje, eine ©acpe, rott ber ict> mitfprechen barf.
©te tragen nicht wenig baju bep, bap bu bab fcpwere ©efefj
ber ©parfamEeit beobachten fannft. Ur. ®etne ©prache,
©riechin, hat wielesS rott eigener 3lrt; aber fte h«t barunternichts*, bab fte neben unb (teileit harnt, „jiartti. QBettn ichnun aber behauptete . . Soch, 2 Bortbilbuug, wer ift bicfcba, bie mich immer fo anfieht? 3ch bin nicht ohne Steigunggegen fie. SJßortb. (Sb ift beine ©chwefter, bie SSeretnung.3 hr fefjt bepbe üßorte jufantmen, bie ^auptbegrtffe attb=brücfen: unb welche 2ßirEuttg ihr baburch heroorbrtngt, braucheich btr woljl nicht 51 t fagen. £arnt. (Sb fann fepn, bap ftemit mir oerwanbt ift. 3ch h«lw feine ©chwefter! Ur. ®uthuft wohl baran, wenn bu fte nicht beleibigeft; nimm bichmit ihr in acht. .fjartti. 91tetne SBirfungen fenne ich rechtgut, SEortbtlbung. Sab fjufammenfehen macht, bap manfcpneller benft: uttb ber fchnellere ©ebanfe ift lebenbtger, h«tmehr Äraft! SOTan fommt etwa in meine SSSerfftatt, unbficht eb ben ÜBaffen nicht, an, wab fie finb, weil fte ba foruhig bep beut 2 (mbope liegen: aber wenn fte ber Ärtegernun genommen h«t, unb fte führt! Soch ich will bie Eennettlernen, welche mit mir oerwanbt fepn foll.
faliffotie. Sie perfteht eb anberb, 9vioarolabe, alb©uphottia!
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