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3u faulen Anfängen. „2lnl)ähe." „Sntftepen." .£ter l)at©tepen, wie in iBerftehn, £en 33egrtff »on treten. Wanbenfet Sntftepn nidjt opne 25ewegititg. (5nt. 3cp bin mitSnbe »erwanbt. $ta tpefaro SBeroIbeö Snbie, piefj: »oinSlnfangc biefer Welt. Wan fagte aber auch*. &hc$ WerolbeäSnbie, ober ba3 Snbe ber Welt. 11 r. „SBerpüten." Stwaäbutcf) 5BcI)ntfainEeit »erntetben. „fßerfudjen." joerauäfncpen,in ber 2lbficht baö 23efte ju ftnben. „SBefcpeiben." Wer nurba$ für ftcb abfonbert, waö ihm gehört.
jjin.
„iBerlopnt ftd? ber Wiipe" giebt ber Wiipe ben Sohlt.„Wan »erroaprtoft" wenn man bttrep UnacptfamEeit ju ©epabeufommen läfft. „fBerwefcn." Wefen peijjt ©eptt. Sie ©praepebraucht biefi niebcrbeutfdje Wort auch in Sa;$ Wefen berSinge. Wenn man fBerwefen fagt, fo nimmt man ©epnin bent SBerftanbe, in welchem man eö nimmt, wenn manfagt: Stift hin. „Verhalten." glüffig machen. „iBerftinfteln."„EBereiteln." „©ich 2lbgränten." „Slbftechen." Siefc bepben33tunien ftechen nicht gut gegen einanber ab. .Spier ift nur»ein SBerpältniffe bte Oiebe, uub nicht »om Aontrafte. Sr=weiterte man bie SBebeutung beö 2 lb(tecpen 511 Sontrafttren;fo beichte man iper babei: aber ba3 Wort in biefetn SBerftanbefcheint mir ein wenig gewagt; beim ©teepen pafft nicht genungbajtt. „SBerberbett." Surcp Sarben tunfommen. Sad Wortwirb auch jwepförmig gebraucht. SBerberbte, würbe »erberbt.„SBertitögett." Stwaö ftärfer, alä binnen. „Sroberer." „©ichSntfdiliepen." ginn ©cpluffe fommen. 3$ hätte etnft 3e=manben, bem bie ©pracbe bod) gar nicht unbefatmt war,Sntfcbluj», mit »erlängertcm Snt fagen. Siefcr »erftanöbaä Wort nicht, welches er brauste.
3ept, Wortbübung, »erlangeft btt beim bod) wopl feineJtUpjtocf, (pradneiffctifctjciftl. Schriften. 9