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mehr ftnb, wie mir bte ber ©riechen mib bet (Römer heben;müjjten ba nicht «Ke biefe Sprachen ihre jJuflucht 511 einerburch bie Ueberfefcung nehmen? Sief; tvtrb bad ©chicffalber neueren Sprachen feint. Sie franjöftfche bietet ihnenbei bem ©chiffbruche ihren £afen an. Europa ift eine »er--btinbete (Republif, welche and jjerrfchaften unb (Reichen be--fteht, bie furchtbarfie, bie jemals war; man flehet ihr Silbenicht vorattd: gleichwohl nurb bie franjöftfche Sprache fieüberleben. Sie Staaten gehn unter; aber biefe Sprachehalten jwei Qlnfer in bem Drfan, ihre Seutlichfeit unb ihreStteratur.. (Siefe ift befonberd auf (öoltären ßolj, welchenich, theilö aud feljr burdjgebad)ten Urfadjcn, bavon bie eineimmer tiefer lag ald bie anbere, theild aber and) aud bermenfchenfreunblichen, bafj ich, wad ben Umfang . . FPeha.2Ber flfjt ’enn ba unter’m Sreifujje? §}pfilon. 9lch ichbtu’d, jppfllon. 3 ch hebe fchon oft fragen mellen; unb tntd)immer nicht getraut, ipeba. ©ifc ftiH, unb fprtch nicht!]Oviv. vott meinem Sßtrfungdfretfe anbelangt, bte SBiinfcheber SReubegterbe enblid) befrtcbtgte, welchen ich, and betberietUrfadjen, ju einer europäifchen 9Racbt erheb!) 3cp fentmeju bett Rlnfertt jurücE, unb fage: Sie l>alten bie Sprachebtd 51 t ber gett, ba burch eine ber großen SSeränberungen,welche ju bem erften gufianbe jurüefbringen, bte iRatitrihren 58unb mit und erneut. '
©0 gar ber ©tagnetijfem l)at feine (Abweichungen. Edbefrembet euch baher eben fo wenig, ald ed euch irre macht,bafs ich fclgenbed and; vorher verftinbige:
SJBenn bad Jranjöflfdje nun feine lebeitbe Sprache mehrift, fonbern eine tobte; fo fommt feine Sludfprache bttreh bett(Reim auf bte fpätere 2BeIt.
Seha. 3 ft ed und nun vergönnt bad jtt berühren, tvad