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bir weiter tttd&tsS baoon lagen, alb baß bie 2 Babiftbabw«b=baöiflwaö . . bod) bu mag ft eb nicht «ubhören, bie erftcSBufenfreunbin ber Ütioarolabe i|t. Sb fdjcint, baß bie ge--meinfcbaftlidje Siebe jur 33erebtfamfeit fie »erbinbet. Sei)«..Komm, fomnt, führe mich 511 ihr! ^3eh«• 3ch gehe ja fcßon.
Sb ift ein fci)r i»ici)tigeb ainliegen, 2ßabh«fttgleit, inbem wir ju bir tommen. 2Babl). Sch heiße nicht 2Bafd?=haftigfeit! ÜSer mit mir rebcn will, nennt mich hei meinem9(«tnen! eh«. ®u weißt ja wohl, man »ertiirjt bie tarnenberer, welche man liebt. Ueberbab nannte id> bich nicht8Bafchh«ftigfett, fonbern üBabhaftigfett. SBabl). Sch hörteaber bab erfle. 3 ft benn ba ein llnterfdjieb? ‘}'eh«. Sabich nicht fagen tonnte. Sinige höbe» fich 2Bafd) für 9ßabangewöhnt; bab ift eb «Heb. SSielleicht »erfprach ich mich.2Babl). SHJenn bn hinter bem SBafcl) nur nichtb »crftccfeft.Diebe, wie ift eb bannt? H)el)«- 93erul)ige bich; ich »er=fprad) mich nur. üßabh. Sb fei) benn fo. 3d) liebebie SGertraulichteit nid)t, mit ber man bie tarnen »er=tnrjt. 2Benn ihr etwab bei mir fucht, fo nennet mich, wieich heiße! <peh«. Sab wollen wir recht gern thun; unbnid)t nur in unfrer Sprache, fonbern jugleich in ben beibettalten, weil bir biefe nnfre flaffifche iBereßrung, wie wirhoffen, nicht unangenehm fepn wirb. 2B«bl). 3hr brauchthabet eben nid)t mit Stülfchweigen ju übergehen, wie tch inmeiner Sprache genannt werbe. ?p e h a. 3llleb, wab bir ge=fällt, gefällt auch unb. SBir bitten bich, 0 bie bu ben bei=mifchen 9t«men führeft Ö,u’eftcequec’c(tgueitübe, unb bieaublänbifchen SBabiftbabroabbabiftwabhaftigfeit, Sieftttuth’=hotut’efth’hotiotäb, Guibeftibguobibeftguobbitab, bitten bich,eb bei ber 9tt»arol«be b«l)in ju bringen, baß fie unb»orherfage, wie eb unb fünftig gehn werbe. 2Btr finb