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ober aud ©fribenten nimmt, auf bie 9itemaub unb fteftnb unbeincifenb, wenn ihr ©tim ntc^t völlig bet angejeigteift. SBofcrn bet iBerfaflfer bed SBörterbudjd, in Stnfeljungber SSetfptcle, feine djalbfenntnifi oft verrät!); fo fcbntetcbelter fiel) umfünft gebürt jn inerben. (Sr bat feine (Stimmeverloren, ©elbft bie, bet bereu Stimmen man mel)r anbad SBägen, ald an bad gäbten benfr, muffen febr auf ihrerjjut fct)n, inenn ihnen biefer SSorjng bleiben füll: wie vielmehr nuiffen eh alfo bie, bei benen mau beb SDfttjäblenönur nicht vergißt.
3 d> wollte bir noch etiuad non ben SOiobewörtern fagen,bie bu ju bulbcn fcheinft, 5 . (S. Sefebuch, ©ingoper, gal)r=wagen; aber ich fel)e, bu haft (Sil, unb breche baher ab.©prachg. 9cun, nun, fep nur ruhig. 2 Btr wollen bemltnfuge fchon (teuren. (Sd fönnte boeb wirflid) wohl fepn,bah wir in btefent lebten 3 ahrjehcnb unfern gepter miteiniger (Schläfrigreit geführt butten, ©r. 2>u h«ft bie geitjutn ©chlutnmern nicht fonberltcb gewählt. SDföchteft bu bocl)nor nierjtg 3 ebten noch fo tief gefdjlafen buben; aber baßbu jeljo . . ©pradjg. ©ib bich ju frieben. ©iehft bubeim nidit, wie td; mir bie 3tugen reibe? ©r. 9?ur nod)ein paar fragen. 2 Bo trifft man bich um gemöbnltcbftett an?3 d) meine, wie bu wohl fiehft, wenn bu wach, unb nicht,wenn bu fchläfrig bift. 93et ben ©fribenten? 33ei ben 3ieb=nern? 3luf ben Äanjleien? öber m guten ©efellfdiaften?©pradig. 2 ßadnenne|t bu gute©efellfd)aften? ©r. 9cun folche,bie freilich febr oft im Sranjofifchen ©chuliibung bßltctt;aber bod) auch .... ©prad;g. 93ci ber febr deinen 3ln=jal)l non ©fribenten, bie Stauer nerfprechen, lebe ich eigentlich-Sa bab’ ic(i meine» -jjeerb,llitb ber ifl OolbciS lucvtß. '
■filopflect, fpradjwlfrcnfdjflftl. (Schriften.
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