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nicht: anbere, bie von biefetu SÄothwerben nichts wiffeit,tf)un eb jeljo gleichwohl in ber Hoffnung, baß eb ihnen burchbetncn mächtigen 33etffc«nb gelingen werbe. Soch mir habenja auch feine ©prache, fonbern nur SKunbarten, alb b« iftbie hochbeutfche. ©prachg. 2Bab fagfl bu ba? ©erabe juber g5eit, ba unfere Sprache eb mehr tfl, alb fte eb jemalswar, batten wir feine Sprache? @r. Sn fennffc bocf? bahSBßrferbucb ber hochbeutfdjen ©lunbart? Sauter, alb burcl)biefe Sfuffchrift gefchah, fonnte man fiep wiber bie Meinungber Station nicht erflären, nach welcher fte eine Sprache hot.©prachg- SBab bem ©«che hoch an ber Stirn gefchrtebenfleht! @r. Sollten wir gleichwohl in allem ©rttfle eineSprache hohen, unb hefämen wir einmal ein beutfdjeb SBör»terhuch: fo tnüjjte biefj weber reich an Singen fepn, bie ganjgefannt, hei ber SBortfunbe entbehrlich finb, unb halb gefannt,auf Srrwege führen, ©prachg- Su meinft wohl bab etpmo»logifche SSSurjelgraben, beffen man ju ber Äenntnif berje&igen ©ebeutungen, worauf eb allein anfommt, nicht be=barf. ©r. 9cocp müfjte bte|j äßörterbucp arm an bem 9coth=wenbigeu fepn; fonbern alle üBorte biefer Sprache, aber auchnur fte enthalten, unb jebe ©ebeutung, bie ein Slüort hat,(ich fage pot, unb rebe atfo nicht von verfliimmelten, »er»fälfcpten, ober gar angcbid>teten ©ebeutungen) mit einer©enauigfeit beftimmeu, bie bib jur Reinheit ginge, berjeuigeunämlich, welche nicht fucht, fonbern finbet, unb an uid)tbfo fennbar, alb au CKidjtigfeit ift. Ser ©erfaffer eines 2ßör=terbuchb giebt bie ©ine Stimme, welche er hot, babttreb,baf er über bie ©ebeutung ber ÜBorte feine Meinung fagt.3ebeb gutgewählte unb betveifenbe ©eifpiel ift eine Stimmemehr. Sie ©etfptele finb aber nicht gut gewählt, wenn manfte aub bem STfunbe beb ipöbelb, (eb giebt auch vornehmen)