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4 (1847) Herbstrosen. Der Bräutigam ohne Braut : mit sechs Stahlstichen
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ftln anlcgte. Indessen schrieb ich der armen Frau, daßich noch lebe und sie bald sehen würde."

Und das geschehe gleich morgen!" sprach Alwina.Ichhabe nicht eher Ruhe."

Auch ich bin von alten Zeiten her bei der Sache sehrintcrcsfirt;" fiel Ellerbach ein.Und es ist wohl niemandunter uns, der nicht daran Theil nähme. Ich werde dahermorgen zwei Wagen anspannen lassen, und wir reise»,wie wir hier beisammen sind, zu Madame Auerfcld."Dieser Vorschlag fand einstimmigen Beifall.

Dreiundvierzigstes Kapitel.

Ein Zwischenspiel von zwei lustigen Auftritten.

Vater Runenstein bat jetzt um Anweisung der ihm be-stimmten Zimmer.Ich kann es kaum erwarten," spracher,bis ich mich zwischen vier Wänden befinde, wo icheine Art von Hausrecht ansüben darf: ich will jemandenrecht tüchtig den Kopf waschen."

Ich bitte Siez wem denn?" fragte Herr von Ellerbach.

Meinem Gebier, dem verdammten Plaudermatz!" ant-wortete Runenstein.Seine unbändige Zunge hat docheinzig und allein die ärgerliche Verwirrung in der Residenzangerichtct."

Verzeihen Sie ihm!" sagte Auerfcld.Der argloseMann war der List meines Bedienten nicht gewachsen."

Das entschuldiget nicht;" versetzte Arbogast.EinMann muß schweigen können, sonst gehört er ans Wasch-faß!" Hiermit eilte er, von Ellerbach geführt, seinemGebiete zu.