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cn vom Zaune gebrochenen Vorwurf, daß ihn der Ver-lust seines Kammerdieners verstimmt hatte.
„Ich spreche nie etwas Böses von Ihnen, gnädigerHerr!" sagte der redliche Diener. „Das weiß Der, deralles weiß!" Er streckte hierbei seine Hand muthig genHimmel.
„Auch das Gute soll Er verschweigen!" sprach Herrvon Runenstein etwas freundlicher. „Aber ich wette, Erhat in der Stadt wieder fleißig in die Trompete gesto-ßen, und wer weiß, was für Unheil über kurz oder langdaraus entsteht." —
Betroffen schwieg Gebler. Er dachte an seine Trinkgc-sprächc mit dem Dutzbruder. Doch war er übrigens ganzaußer Sorgen, daß der biedere Niemand aus den Blumendes freundschaftlichen Vertrauens Gift saugen könne undwerde.
Alwiua war im Stillen froh, daß sich der unartigeZwerg, der nie recht in ihrer Gunst stand, verkrümelthatte. Nur Arbogasts üble Laune, die dadurch rege wurde,war ihr unlieb. Er hatte seinen Zachäus sogleich wiedernach Bärenfels senden wollen, um den Bräutigam anzu-melden. Nun fehlte ein schicklicher Eilbote. Das machteden alten umständlichen Herrn so verdrießlich, daß er einigeTage lang von der Reise gar nichts hören wollte. Dochnach und nach brachte ihn Alwina wieder ins rechte Ge-leis und in den Wagen. Sie selbst begleitete mit ihm denwcrthen Sohn au den Ort der Vermählung. Auch Geb-ier ward mitgenommen, um allenfalls, wenn des Kammer-junkers Residenzlcben vor dem Tribunale zu Bärenfels inUntersuchung gezogen werden sollte, zum Zeugen der Un-schuld zu dienen.