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Achtnilddrcißigftes Kapitel.
Arbogast hat üble Laune und läßt ste an einem Unschul-dige» auS.
Wohlbehalten kamen die Reisenden in Runenstein an.„Willkommen, willkommen!" rief Vater Arbogast, undschloß seinen Sohn freudig in die Arme. „Aber was istdas?" sprach er, als er das ledige Courierpferd hintenam Wagen angebunden sah. „Wo habt ihr unfern Trillgelassen?"
„Wir glaubten ihn hier zu finden;" sagte der Kam-merjunker.
Kein Auge hat ihn gesehen. Seine Ausschweifungenin der Residenz wurden erzählt. Der Schneidermeisterzeigte, zum Beweise der Wahrheit, die Wunde seines Hu-tes vor.
„Es ist entsetzlich!" rief Arbogast. „Ein trauriges Bei-spiel, daß sich ein böses Naturell zwar eine Weile zäh-men, aber nicht ganz bändigen läßt."
„Ja, ja!" sagte Gebier: „Die Katze läßt das Mausennicht!"
„So wenig als Er, mein Freund, Seine unglücklicheAngewohnheit, immer von mir und meiner Familie zuplaudern;" fiel Arbogast finster ein, und bewies durch die-
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