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4 (1847) Herbstrosen. Der Bräutigam ohne Braut : mit sechs Stahlstichen
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und flüsterte mir ins Ohr:Miethen Sie hier nicht, beiLeibe nicht!" Unbegreiflich war mir seine Abmahnung;doch ich hatte nicht den Muth, sie in den Wind zu schlagen.Ich bat also mit Zittern und Zagen die gnädige Frau umGestattung einer kurzen Bedenkzeit.Warum wollen Sicsich bedenken?" sagte sie.Dünkt Ihnen für diese zweinetten Zimmer der gefoderte Preis von vier Lonisd'or zuviel, so verliere ich gern die Halste, um einen werthenHausfreund zu gewinnen." Gebler zerrte mir beinahedas Kleid vom Leibe. Ich wiederholte mein Gesuch umBedenkzeit.Nach Ihrem Belieben!" sagte die Mutterder schönen Töchter, und entließ mich mit Kaltsinn.

Aber zum Henker! was hat Er denn?" fuhr ich aufder Treppe Geblern an.Warum soll ich hier nicht ein-miethen?"

O, das wäre gefährlich!" sprach er, und hob die HändeHoch empor.Sahn Sie nicht, wie es die Alte daraufanlegte, Ihnen das Seil über den Kopf zu werfen; Siewill gern eine von ihren Prinzessinnen unter die Haubebringen; aber Sie, gnädiger Herr, haben ja schon eineBraut! Wie leicht könnten Sic sich hier, in täglicher Ge-sellschaft der sieben Schwestern, mit einer recht bösen Sie-ben verplämpcrn! Die Zahl Sieben ist eine unglücklicheZahl, und man muß sie fliehen, wo man nur kann."