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ften Dinge mit Taren und Abgaben: warum nicht dieentbehrlichen Hunde?"
„Ich werde gelegentlich bei Hofe darüber ein Wörtchenfallen lassen;" sprach Ortlieb. „Indessen besorg' Er mireine gute Anzahl reinlicher Steine, die ich morgen, nachmeines Vaters Rath, in die Tasche stecken und auf dasHundegcschmciß abfeuern will."
Ortlieb hatte, wegen der bevorstehenden Unannehmlich-keiten des folgenden Tages (wobei die Hunde gar nichtin Rechnung kamen) eine schlaflose Nacht; und drückte ihmbisweilen ein flüchtiger Schlummer die Augen zu, so stellteder hämische Traumgott die großnasige Madame Tarantelvor sein Bett, und ließ ihn derb von ihr ausschclten.Helenen sah er nicht. Gebier fand diese Träume, die ihmdes Morgens erzählt wurden, ungemein bedenklich.
Gegen zehn Uhr trat Ortlieb, mit Steinen auf demHerzen und in der Tasche, den säuern Besuchsweg an.Er belud die letztere so stark, daß Gebier besorgte, siewürde bersten; und er, ein Kunstverständiger, war befugt,darüber zu urthcilen: aber der Junker setzte sein Köpfchenauf und gab nicht den kleinsten Kiesel zurück. Er mepntc,die Hunde würden ihm die Tasche bald erleichtern. Doches war, als merkten die schlauen Thicre, was er gegensie im Schilde führte. Es begegneten ihm zwar viele, siebeleidigten ihn aber nicht. Ein einziger Spitz verletztedas Gastrecht so gröblich, daß er ihm heimtückisch in dieWaden fiel. Da bekam er denn eine Handgranate aufden Pelz, und ergriff heulend die Flucht.
>Hapa's Mittel ist gut!" sagte Ortlieb zu seinem Nach-treter und lachte über den fliehenden Spitz.
„Herr! warum steinigen Sie meinen Hund?" rief einequäkende Stimme.