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4 (1847) Herbstrosen. Der Bräutigam ohne Braut : mit sechs Stahlstichen
Entstehung
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260
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Sicbenulidzwanzigstes Kapitel.

Ei» kleines Abenteuer, wrbei sich der Schneidermeister alsein beherzter Mann zeigt.

Der fruchtlose Gang ärgerte Geblcrn noch übcrdießdarum, weil unter Weges sein Mantel, der durchaus inder Residenz kein Gluck machte, von Hunden angefallenworden war, und einen beträchtlichen Hiatus bekommenhatte.Schn sic nur den jämmerlichen Riß, gnädigerHerr! Jst's nicht Sund' und Schande, daß so viele Men-schen sich zum Vergnügen und Andern zum Verdruß dergleichen Bestien unterhalten und auf den Gassen herum-tobcn lassen?"

Das ist freilich unrecht;" sprach Ortlieb:allein imGanzen ist der Hund ein nützliches Thier, und auf demLande, wegen nächtlicher Einbrüche, nicht zu cntrathcn."

Aber wozu braucht man die unzähligen Kläffer in gro-ßen Städten?" fuhr Gebier hitzig fort.Und gerade damuß jede Bettelfrau ihr Schooßhüudchcn haben!"

Ei, wenn sie es nur immer auf dem Schooße behielte!"sagte der Junker.

Dann möcht' es sepn!" versetzte Geblcr.Doch dielieben Hündchen wohnen auf der Straße und beißen, wensie wollen. ES ist unbegreiflich, daß man von oben herabdiesem Unfug nicht steuert. Man belegt die unentbehrlich-