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Sechsmldzwauzigstes Kapitel.
chenlehrer .HicronymnS gehigt haben, und er hat Recht.
, „Was war denn jene für ein Weibsbild?" brnmmteGebier mit sauertöpfischen Mienen.
Ortlicb verwies ihn mit seiner Frage an den Hausknecht.
„Ei nun," sagte Christoph, „cs war ein Mädchen, dasschon manchen fremden Herrn hier im Gasthofe besucht hat."
„Aber wie konnte sich die Kreatur unterstehen, in unsereStube zu dringen?" fuhr der Schneidermeister wild aus.
„Eingedrungen ist sie eigentlich nicht;" versetzte der Roth-kopf. „Ich führte sie herein, weil es der junge Herr befahl."
Gebler schlug vor Erstaunen die Hände zusammen undstarrte den Junker an, der jetzt so in Zorn gerieth, daßer das väterliche Verbot, laut zu sprechen, rein vergaß.„Unverschämter Lügner!" schrie er: „wie könnt Ihr mireine solche Unwahrheit ins Gesicht sagen, ich verlangtevon Euch einen Backfisch —"
„Und den Hab', ich gebracht!" schnaubte der Hausknechtgrob zurück. „Wir nennen hier ein Mädchen einen Back-fisch." -
„Ihr sepd toll! Ich wollte gebackene Fische essen." —
„Ja, das ist was anders! Vom Essen sagten Sieaber kein Wort. Besorgt mir einen Backfisch! zischelte»