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aus der Gestaltung seiner eigenen Kleider, die er sich, alsein guter Wirthschaster, noch selbst fertigte, mit vieler Wahr-scheinlichkeit schließen. Er trug gewöhnlich einen schlottern-den und eben nicht scintuchenen llebcrrock von Getreidc-sackfarbc, und unter demselben eine Weste von dunkelrothemKalamank, die sich mit seinen Knieen sehr vertraut machte.Ein Kaftan von demselben Zeuge, ans welchem alle Far-ben des Regenbogcns in breiten Streifen durch einanderspielten, war sein tägliches Hauskleid. Auf Reisen schützteihn gegen Wind und Wetter ein grauer Noklor, der keineAermel, sondern nur auf beiden Seiten von der Schulterbis an den Ellbogen offne Armthürcn hatte, die durch Knöpfeverschlossen werden konnte». Fuchsrothc, wcitfaltigc Fi-schcrstiefcln waren beinahe Gränznachbarn der Weste. Einplattgcdrücktcr Hut, der drei gleiche, scharf zugcspitzte Eckenhatte, ruhte hinten, wie ein Sporn auf dem Spornleder,auf dem hohen Sattel eines geflochtenen Zopfes, der kaumeine Spanne lang aus Haaren bestand, aber — wie bis-weilen unvollendete Werke berühmter Todten von fremdenFedern gehaltlos ergänzt werden — durch ein wollenesBandgeflccht den ganzen Rücken hinab fortgeführt, und amEnde mit einer Schleife, in Gestalt eines kleinen Wind-mühlcnflügels, geziert war.
Solche Kleider machen freilich keine Leute: aber Geblcrnmachte seine Redlichkeit, ohne daß er's selbst wußte, zueinem hochachtbaren Manne.
Wir haben nicht erforscht, wie er in Arbogasts Dienstekam. Er war im Schlosse Runenstein seit langen Jahrenein getreuer Lastträger vieler Bürden, denen sich anderegemächliche Diener entzogen, oder die man ihnen nicht an-vcrtraucn wollte.
Man hatte ihm besonders das Amt eines Proviantcom-