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4 (1847) Herbstrosen. Der Bräutigam ohne Braut : mit sechs Stahlstichen
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wünsche Ihnen ein hundertjähriges Leben und eine zahl-reiche Nachkommenschaft."

Still, still! Dagegen wird der kleine Stammhalter pro-testiren;" versetzte Herr von Ellerbach und wandte sichzu dem Knaben.Ha! wie er aus muntern Augen sieht,der holde Engel!" rief er aus, und biß hinterher vor Aer-ger und Neid die Lippen zusammen. Arbogast, der csihm ansah, daß Gift in ihm kochte, winkte der Amme, sichmit dem Kinde zu entfernen. Herr von Ellerbach wardsogleich heiterer, als ihm der Dorn aus dem Auge gezo-gen war. Er schlug allerlei gesellige Lustbarkeiten vor)Arbogast lehnte sie aber sämmtlich von sich ab und gestandtreuherzig, daß er blos zur Messe gekommen sey, um sei-nen Waffensaal zu bereichern. vieu! welche alt-

modische Liebhaberei!" rief der Erbbruder:Kaufen Siedoch lieber Gobbelin-Tapetcn, Lyoner Stickereien und Pa-riser Galantericwaaren!" Hiermit tanzte er lachend davon,und fuhr mit seiner Gemahlin ins Schauspiel.