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wohlwollenden Zauberers jeden dritten Tag ihre vorigemenschliche Gestalt annehmen konnte.
In der Mittagsstunde des Samstags fand Hildemar,als er in's Waldschloß trat, Helenens Freier dort schonversammelt. Sie gingen ihm mit freundlichen Mienen unddargebotenen Händen entgegen; indem sie sich aber bückten»nd Scharrfüße machten, sagten sie ihm zu seinem Erstau-nen die größten Unhöflichkeitcn und Beleidigungen in's Ge-sicht. „Willkommen, Herr Metzmeister!" rief der Eine.„Stellt Euch so fromm und ehrlich als Ihr wollt, Ihrhabt doch Euer Diebsloch, wie andere Müller!" sprachder Andre. „An Euch ist mir gar nichts gelegen," sagteder Dritte: „Aber Ihr sepd ein steinreicher Mann, undhabt eine Pflegetochter, die ich heirathen will, wenn Ihrmit einer tüchtigen Mitgabc herausrückt." — Mit der-gleichen Artigkeiten begrüßte ihn auch der Vierte, und allegeberdctcn Ich dabei so unterwürfig und schmeichelnd, daßer sie wegen dieses Widerspruchs für wahnsinnig hielt.Das Sonderbarste war, daß Jeder über die Grobheiten,die sein Vorgänger ausstieß, erschrack, und im nächstenAugenblicke mit noch härtern Brocken um sich warf.
Die aufgetragene Suppe'brachte sie zum Schweigen:sic setzten sich an den Tisch und aßen wie ganz vernünf-tige Leute. Kaum aber fanden sie auf dem Teller nichtsmehr zu thnn, so brauchten sie wieder den Mund auf dieschnödeste Weise gegen Hildemar, und endlich sogar gegenHelenen. Beide nahmen sich nicht die Mühe, den tollenSchwätzern zu antworten. Jener aber that im Herzenden Schwur, ihnen sammt und sonders hinfort sein Hauszu verschließen.
Als sie genug geschmäht hatten, zogen sie gegen ein-ander selbst los. Anfangs nur mit lustigem Spott. Unter