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Man», der ihn schon einmal abgctrumpst hatte, laut wer-den zu lassen. Darum ergriff er ein anderes Mittel, demärgerlichen Liebäugeln zn steuern: er schob seinen Stuhlmit Geräusch hin und her, um einen allgemeinen Aufstandzu bewirken.
Helene sah den Poltergeist verdrießlich an. Auch derGerichtshaltcr, der gern noch eine Weile gebechert hätte,schnitt ihm ein böses Gesicht, und stürzte das vor ihmstehende volle Glas hurtig aus, um es nicht cinzubüßen.Doch alles half nichts, der Ruhestörer lärmte fort, und derAufstand erfolgte.
Der Sänger verstummte bei diesem Getümmel, machteHelenen eine ehrerbietige, den Uebrigen eine flüchtige Ver-beugung, und wandte sich nach der Thür. Hildemar riefihn zurück, um ihn mit einem anständigen Ehrensolde zubegaben. Allein der Jüngling lehnte das Anerbieten höf-lich ab und entfernte sich eilend.
Er war aber nicht weit gegangen. Am folgenden Tagetonte seine Harfe aus einem nahen, an Hildemar's Wohn-haus angrenzenden Walde. Sic spielte die Weise des Lie-des zum Lobe der Frauen, das der ungezogene Fähnrichbeim Gastmahle nicht aussingen ließ. Helene kam ebendes Weges daher, blieb stehen und lauschte. Der Harfner,der das erwartet und mit seinen, Spiele beabsichtct hatte,trat hinter dem Gebüsch hervor, grüßte sie, und gestand,daß er blos ihretwegen noch in dieser Gegend verweile.Sie erröthete; doch weniger über sein Geständnis;, alövielmehr über ihre eigene Empfindung, daß es ihr nichtunangenehm war, den lieben jungen Mann, dem sich ihr