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4 (1847) Herbstrosen. Der Bräutigam ohne Braut : mit sechs Stahlstichen
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..Mich durstet!" rief Herr Kn oll, als cr sich kaum gesetzthatte.Gebt mir was zu trinken!"

Der Faun brachte eine Falsche Bier, und entschuldigtesich, daß cr nicht mit Wein dienen könne, weil sein Anf-Wärter eben nicht Lei der Hand scp.

Elende Junggcscllcn-Wirthschast!" brummte Herr Kuoll,und verschmähte das säuerliche Bier, wovon cr nur nippte.

Unter langweiligen Gespräche», die der Faun in merk-licher Zerstreuung führte, verging eine halbe Stunde. Jetztrief Ludwig ans der Straße:Wer beliebt, den sprechen-den Hund zu sehn und zu hören?"Ach, der Mannmit dem sprechenden Hunde!" sagte Suschcn.RufenSic ihn doch herein, lieber Herr Stange! Ich möchte dasWnndcrthicr für mein Leben gern sehen!"

Was du für Einfälle hast!" sprach der Vormund. Dochdem Faun, der jeden Augenblick die Entdeckung seinerStreiche befürchtete, war diese Ablenkung der Aufmerksam-keit von sich und seiner sichtbaren Angst sehr erwünscht.Er riß das Fenster auf und rief:He da! der sprechendeHund komm herein!"

Ludwig kam. Die beiden Männer kannten ihn nichtmehr, und bemerkten weder den Blick, womit cr Suschcnbegrüßte, noch ihr verlegenes Erröthcn. Der Faun fodcrtcihn auf, seinen Hund schwatzen zu lassen. ArgoS redetemancherlei. Endlich sprach sein Herr zu ihm:Sage mir,mein kluges Thicrchen, wie viel Personen befinden sich indiesem Zimmer?"

Argos sah sich um, und stieß, auf ein ihm unmerklichgegebenes Zeichen, vier kurze Töne ans, welche die Zahleneins, zwei, drei, vier andeutcn sollten.

Vier Personen gibst Du an?" sagte Ludwig.Ich