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Lcichnam des vom Schlage gerührten Brummbasses an;aber in einem Hni sprangen sic, von einem panischenSchrecken ergriffen, alle zugleich von ihren Stühlen auf,und stürzte» — ihre Hüte und andere Habseligkeitcn imStiche lassend — wie von einem Sturmwinde wcggcführt,zur Thür hinaus. Ihnen folgten über Hals und Kopfdie Tänzer, und die völlige Verödung des Saales wardas Werk einer Minute.
Die Neuvermählten bestiegen jetzt das Brautbctt; dochauch in diesem Heiiigthume war cs nicht geheuer. DasJungferngespenst legte sich zwischen Bräutigam und Braut,und ging nach seinem Gefallen mit ihnen um.Dieß sind die eigenen Worte des guten Pfarrers, der demGeiste unter allen seinen Spukereien die Entheiligung deshochzeitlichen Lagers am wenigsten zu verzeihen scheint,sich aber nicht deutlicher darüber ausdrückt, was er unterdem Umgehen nach Gefallen versteht. Er sagt nur be-stimmt: Die Jungfrau habe unter mchrern Unbilden denTrauring verlangt, und solchen, nach erfolgter abschlägigerAntwort, am Finger des Bräutigams mit einem großenKnall zerbrochen.
Ungeachtet die Eifersüchtige nun sah, daß sie sich aufden Herrn von O" durchaus keine Rechnung mehr ma-chen konnte, so ward sie doch auch nach der Hochzeit ihrerErscheinungen und heimtückischen Ränke nicht müde, undcs geschah, was sie voraus gedroht hatte: Frau von O"gebar ein todtes Kind.
Dieß war nun wohl eine natürliche Folge des unruhi-gen, kummervollen Lebens , das die arme Frau an derSeite ihres immer beängstigten Gemahls führte. Sie starbvermutlich bald nachher. Der Lebenslauf, welcher betgegenwärtiger Erzählung zum Grunde liegt, gibt die Zeit