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lichen Bequemlichkeiten versehen. Ilm der lästigen Gegen-wart auflauernder Bedienten überhoben zu sepn, verrichteteMaschienenwerk ihre Geschäfte. Tische, mit Speisen undWein beladen, stiegen auf ein gegebenes Zeichen aus demFußboden herauf, senkten sich wieder hinab, wenn manvon ihren aufgctragenen Schüsseln nichts mehr genießenwollte, und kamen bald mit neuen Trachten zurück. Sierichteten auch jeden Befehl aus, den man ihnen erthcilte.Der Herzog schrieb, zum Beispiel, mit Bleistift auf einenZettel das Wort Champagner, sandte einen Tischdamit fort, und nach zwei Minuten.Lberbrachte der stummeBote eine Flasche mit dem befohlenen Wein.
Jetzt sang der Herzog seiner schönen Tischgcnossin fol-gendes Trinklicdchcn vor:
Bekränzt mit duftende» Rosen fliegtUm unsere Toset die Freude.
Sie fühlt sich von deinen Reizen bestegt.
Doch frei ist die Göttin vom Neide.
Wo Schönheit thronet, do sucht sie gleichSich traulich mit ihr zu verbinden,
Und so verfehlt sie nimmer, ihr ReichIm Herzen der Männer zu gründen.
In Wüsten blüht unS Elysiums Hain,
Wenn Angen wie Sterne drin glänzen,
Und gleich dem Nektar mundet der Wein,
Den Lilienhände kredenzen.
Ans! eile, den edlen Champagner hierIn volle Freiheit zu setzen!
Er strebt aus den, gläsernen Kerker, um DirDie Rosenlippen zu netzen.
Wie steigt und schäumt die ambrosische Flttth lWie kommt sie gleich Blitzen geschossen!
Die Liebe Hot in dieß NedcnblntIhr geistiges Feuer gegossen.
Jangbcin'S sämmtl. Schr. VII. Bd,
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