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No rbcrt. Hm! das wollen wir noch überlegen.
Rosette. Nein, nein, es ist schon in deinem liebrei-chen Herzen entschieden. Du kannst kein solcher Barbarsepn, mir dieses längst ersehnte Vergnügen zu versagen.— Ich bin außer mir! Nach Paris! nach Paris!
Norbert. Du beträgst dich nicht anders, als obSankt Peter schon bereit stände, uns den Himmel aufzu-schließcn.
Rosette. Paris ist der Himmel auf Erden! Ich seheden König und die Königin, fahre in die Komödie, findealle Logen voll prächtig geschmückter Damen, beobachtetausend allerliebste neue Moden, lasse mir Kleider undHauben machen —
Norbert. Und das Köpfchen verdrehen. — Rosette!Rosette!
Rosette. Sorge nicht, bester Mann! An solchen Din-gen haftet nur mein Auge, nicht mein Herz. Wenn wirzurückkommen, Hab' ich das ganze schimmernde und flim-mernde Paris in vier und zwanzig Stunden vergessen, undunser Wald und Garten gefällt mir wieder eben so wiebisher.
Norbert. Schwer zu glauben! Doch, das wird sichzeigen. — Jetzt ist vor allen Dingen nöthig, daß wirunser Reiscgeräth in Stand setzen. Was meine Garderobebetrifft, die bleibt unverändert. Das junge naseweise Volkin Paris mag meinen alten Galarock kritischen — ichwerde dagegen über seine neuen Thorhciten lachen — soheben wir gegen einander auf.
Rosette. Wie du denkst. — Nehmen wir denn unfernBonifaz mit?
Norbert. Das versteht sich.
Rosette. Laß doch die Schildkröte zu Hause! Ein