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„Jsts möglich?" rief er aus. „Wie kann cs der HerrPastor übel nehmen, daß ich seine Perücke, die er selbst inder ganzen Stadt auf dem Kopfe herum trägt, in derunschuldigsten Absicht, und gleichsam mit einem Heiligen-schein umgeben, hier ansstellte?"
„Macht das mit ihm und dem Herrn Bürgermeisteraus!" sagte Packer. „Ich soll und mnß dafür sorgen,daß dem Spectakel ein Ende wird."
Blaffmann, der sein mit Beifall gekröntes Werk nichtgern vernichten wollte, suchte verzögernde Ausflüchte; aberder Rathsdiener erhob seinen furchtbaren Stock, trieb da-mit den widerspenstigen Schwätzer ins Haus, und gingnicht eher von dannen, bis die Perücke sammt der In-schrift von der öffentlichen- Schaubühne weggcbracht war.„Meine Gebühren will ich mir morgen an Gerichtsstelleausbitten;" sprach er beim Abschiede. „Wir werden wohlmehr mit einander zu thun bekommen."