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Des Glückes wuchernde Sauten,
Sie mögen Andern gedeih«;
Der Ruhm eines braven SoldatenDer ist und bleibet doch mein.
Er streut mir unter die KrückenDer duftenden Blumen viel,
Und wird so die Straße mir schmückenBis hin an mein irdisches Ziel.
Wenn dann ich am Himmel erscheine,Ruft freundlich der Pförtner hinein:Macht Plah für die hölzernen Beine!Sie ziehen mit Ehren hier ein.
Elise sang dieses Lied mit einer solchen Anmuth, daßRichard ganz davon bezaubert ward und seine fünf undvierzig Jahre verwünschte. Er hatte ans seinen weitenReisen, besonders in einigen Landschaften Asiens, Frauenund Mädchen von bewundernswürdiger Schönheit gesehen;doch allen fehlte der gebildete Geist und das reine Gemüth,die aus Elisens Augen blickten und für ihn einen unwi-derstehlichen Reiz hatten.» Ohne jedoch seine Empfindungenlaut werden zu lassen, empfahl er sich mit Ausdrückengewöhnlicher Höflichkeit.