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83ricfe.
fange nämlich bie 2lbhanblungen in S^ret SftonatS = ©dßrift, fomiebis je^t, ft'cb in ben engen ©chranfen galten, nichts, maS berfPrioatmeinung Sf;rer Gienforen in ©laubenSfadhen einigermaßenjumiber ju fein fcheinen könnte, einfließen ju laffen, macht eS keisnen Unterzieh, ob ft'e innerhalb ben königlichen Sanben ober auSsmärtS gebrueft mürbe. ©a ich aber in 2£nfeßung meiner 2lbf)anbslung beS festeren megen etroaS beforgt fein mußte, fo mar bie na*tür(idf)e §olge; baß, menn ft'e bcnnoch, miber il;re Giinftimmung,in ber 9J?onatS = Schrift erfdhienen mdre, biefe Gienforen barüber«Klage erheben, ben Umfchmeif, ben fte nimmt, ferner oerhinbernunb meine Äbhanbfung, bie fte alSbann ohne Smeifef meiblich an=jufchmarjen nicht ermangeln mürben, jur SKechtfertigung ihres @e*fucf)S (um SSerbot biefeS UmfchmeifS) anführen möchten, melcheSmir Unannehmlichkeiten ju^ieben mürbe. Sch merbe bem ungeach*tet nidf)t unterlaffen, anfiatt biefer 2fbhanbfung Shuen, menn @ieeS verlangen, eine anbere, bloS morafifche, nämlich über «gierrn®aroe in feinen SSerfucfjen I. S£beil neuerbingS geäußerte Meinungoon meinem 9)?oralprincip,-j-) bafb jujufchicken unb bin übrigensmit unmanbefbarer «£>ochfchähung unb greunbfehaft ber Shrifle*
«Kant.
fl S5gl. S3b. V Me 2Cbhanblung: „liebet beit ©cmcinfpruch: Saß magin ber Shcovic richtig fein, taugt aber nicht für bie sprayte."