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3 (1838) Immanuel Kant's kleinere metaphysische Schriften
Entstehung
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sprolegomcmt ju jebet künftigen Sftctapbpftf'.

ein ©innenwefen betrachtet «erben, fonbern bie gebadete @igcnfd)aftift bie ©igcnfc&aft eines? Singe§ an \) fclbft, bereit 3)?6glicl)fcif,wie ndmltcl) ba§ ©ollen, wa§ bod) noch nie gefeiten, bieSljätigfcit beffelbeu beftimme unb Urfadjc oon ^anblungcn feinfbnne, beten SBirfung @rfd;cinung in bet ©inncntoclt ift, wir g«nicl;t begreifen fbitncn., Snbeffen würbe bod) bie ßaufalität berSSernunft in 2lnfel)ung ber SBirfungen in ber ©innenweit Freiheitfein, fofern objeetiue ©rünoc, bie felbftSbeen ftnb, itt2lnfel)imgihrer als? beflimmenb angcfcljen werben. Senn ihre $anbtung hingealSbann nicht an fubjcctioen, mithin auch feinen fSeitbebingungeitunb alfo auch nidjt Dom SJtaturgcfefse ab, ba§ biefc ju beftimmenbient, weil ©rünbe ber SSernunft allgemein, au§ fPrincipieit, ohne ein-,fluft ber Umfiänbe ber Seit ober be§ £)rt§, $anblungen bie Siegel geben.

2Ba§ ich hier anführe, gilt nur al§ ©eifptcl jur SSerjfänblicfyfcitunb gehört nicht notljwenbig ju unferer gragc, welche, unabhängigüon (Stgcnfchaftcn, bie wir in ber wirflicheti SSelt antreffen, auSblofen Gegriffen entfliehen werben mufj.

Slutt fantt ich ohne Sßiberfpntch fagen: alle Jpanblungcn oer=nünftiger SBefcn, fofern fte (Srfcheinungen ftnb, (in irgenb einer @t=fafjrung angetroffen werben,) fielen unter ber Staturnothwenbigfcit;ebcnbiefelben Ipanblungcn aber, blo§ refpeettoe auf ba§ vernünftige©ubject unb beffen SSermogen, nach blofer SSernunft ju hanbeln, ftnbfrei. Senn was? wirb jur Staturnotljwenbigfeit erforbert ? 9lid)t3weiter, al§ bie ©eftimmbarfeit jeber SSegcbenfjeit ber ©innenweitnach befianbigen ®efe|cn, mithin eine ©ejichung aufUrfache in bet@rfd;etnung, wobei baS Sing an ftd) felbft, wa§ jum ©runbe liegt,unb beffen ßaufalitat unbefannt bleibt. 3d> fage aber: ba§ 9 h-turgefelj bleibt, e§ mag nun ba§ vernünftige SBefett aus? SScr=nunft, mithin burch Freiheit, Urfadje ber SBirfungen ber ©inncnwcltfein, ober c§ mag biefe aud) nicht au§ SSernunftghmben beftimmen.Senn ift bas> Srfie, fo gefdneht bie .fpanblung nadh 9Rarimen, berenSBirfung in ber ©rfcfjcinung jeberjeit bcftdnbigcn ©efe^eit gemäftfein wirb; ift ba§ Zweite unb bie ^anblung gefdhicht nicht nach9)rtticipien ber SSernunft, fo ift fte ben cmpitifchen ©efefcen bet