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8 (1847) Zeitschwingen : mit sechs Stahlstichen
Entstehung
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Er ward bald vermißt.Ein feiner Gast!" sagteStaff.Er nimmt Abschied hinter der Thüre!Hat er dir denn aufgetragen, seine Zeche für ihn zn be-zahlen?"

Neinsagte Heinrich-Ich Hab' im Gegentheil aufihn gerechnet."

Nun, das klingt tröstlich!" rief der Wirth.Doch duhast ja so viel Geld, wie du vorhin sagtest. Thn' alsoden Beutel auf und bezahle! Der ganze Bettel macht dreiund eine halbe Guinee."

Der Prinz griff maschinenmäßig in seinen Taschen her-um, ob er gleich voraus wußte, daß kein Pfennig darinzu finden war. Er trug bei solchen Nachtwandcrungenniemals Gclv bei sich. Rochester führte die Kaffe und warjetzt damit entwichen.

Wie lange wird's?" brummte Staff.Hier ist dieRechnung. Drei und eine halbe Guinee!"

Heinrich bat, ihm einige Stunden Kredit zu geben.Nicht eine Minute, du kahle Schiffsratze!" fuhr Staffihn an und schlug mit der Faust auf den Tisch.Zah-lung oder Arrest! Du kommst nicht anders von derStelle!"

Der Prinz besann sich jetzt, daß er eine goldene, mitEdelsteinen besetzte Uhr bei sich hatte. Er bot sie zumPfände.

Alle Wetter!" schrie Staff.Wie kommst du zu einemsolchen Kleinod?"

Heinrich stockte bei seiner Verantwortung. Der Wirthhielt ihn für einen Dieb, packte ihn beim Kragen, schleppteihn in eine Kammer, legte ein Vorlegeschloß vor und lieffort, um die Uhr von einem Juwelier schätzen und de»verdächtigen Matrosen arretiren zu lassen.