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„beide den Minister Schleimes zu bezeichnen verabredet —)„aber die Großfürstin (Joachime) meide noch mehr: sie will„kein Herz, sondern einen Fürstenhut. — In Rom (er meint„Agnola) hüte dich vor dem Kruzifix, aus dem ein Stilet„springt! Denk' an die Insel, eh' du fehlest."
Viktor erstaunte anfangs über die zufällige Angemessen-heit dieser Verbote; aber da er sich bedachte, daß er sie ihmschon auf der Insel gegeben haben würde, wenn sie sich nichtauf seine neuern Begebenheiten bezögen: so erstaunt' er nochmehr über die Kanäle, durch welche seinem Vater die Spio-nen-Dcpeschcn von seinen fetzigen Verhältnissen zugekommenscyn mögen (— könnte denn mein Korrespondent und Spionnicht auch des Vaters seiner sepn?) — und am meisten überdie Warnung vor Joachimen. „O! wenn diese gegen mick-falsch wäre!" sagte er seufzend, und mochte das trübe Bildund den Seufzer nicht vollenden.-Sondern er ver-
trieb beide durch das kleine Blatt von Emanucl, das soklang:
„Mein Sohn,
Die Morgenröthe des Neujahrs schien über den Schneean mein Angesicht, als ich das Papier hinlegte (Emanuelözweiten sogleich folgenden Brief), auf-das ich zum lctzten-male meine Seele mit allen ihren über diese Kugel hinaus-reichenden Bildern abzudrücken suchte. Aber die Flammenmeiner Seele wehen bis zum Körper und sengen denmürben Lebensfaden ab; ich mußte oft die zu leicht blu-tende Brust vom Papier und von der Entzückung weg-wenden.
3can Manl's auSgrw. Wkrlc. IV.
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