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womit er sich hier vor uns steinigt; denn er wirst nach unsbeiden eben so gut, weil wir eben so gut nichts errathenhaben, wie er. Kurz, der versteckte Glückliche, der dieschöne Klotilde zur Unglücklichen macht, und für den sic ihrestumme scheue Seele auöscufzet, und der für ihre meistenReize gar keine Augen hat, ist der blinde — Julius inMaienthal. Daher will sie hin.
Ich wollt' einen Folioband mit den Beweisen davonvollbringen: Viktor zählte sie sich an seinen fünf Fingern ab.Beim Daumen sagt' er: „des Julius wegen sucht sie die„kleine Julia, so ist'S auch mit Giulia" — beim Schreibfingcrsagte er: „das französische Anfang-J sicht wie ein S ohne„Querstrich aus" — beim Mittelfinger: „die Minerva hat„ihm sa nicht bloS die Flöte, sondern auch MincrvcnS schö-„ncs Gesicht beschcert, und in dieses blinde Amors-Gesicht„konnte Klotilde sich ohnc Erröthen vertiefen; schon aus Liebe„gegen seinen Freund Emanuel hätte sie ihn geliebt" — beimRingfinger: „daher ihre Verteidigung der Mißhcirathcn, da„sein bürgerlicher Ringfinger an ihren adeligen kommen„soll" — beim Ohrfinger: „beim Himmel! das alles bewei-set nicht das Geringste."
Denn nun überströmten ihn erst die ganzen Beweise:im ersten Bande dieses Buchs kam oft ein unbekannter En-gel zu Julius, und sagte: „sei fromm, ich schweb' um dich,„ich beschirme deine eingehülltc Seele — ich gehe in den„Himmel zurück." —
Zweitens: dieser Engel gab einmal Julius ein Blattund sagte, „verbirg cs, und nach einem Jahr, wenn die„Birken im Tempel grünen, lass' eS dir von Klotildcn ver-lesen; ich entfliehe und du hörst mich nicht eher, als über