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4 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : zweites Heftlein
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versteckensich ihrer nicht zu schämen" hätt' er bald ge-dacht.Wenn ich mich gegen Joachime wärmer, und gegendie andre kälter stelle, als ich etwa bin: so müßte derTcusel sein Spiel haben, wenn ich's nicht endlich würde."

Der hatt' cS aber eben, und zwar ein wahres Lhombre-spiel zu vier Personen*) mit dem mort: dieser Croupierhatte die einzige Volte geschlagen, daß er das Gesicht Klotil-dens mit einer ganz andern Farbe ausspiclte, als er in LeDautö Schlosse gethan. Viktor fand sie in SchleuncS seinemunendlich schöner wieder, als er sie verlassen hatte bläs-ser nämlich. Da sie keine Ncrvenpazientin war, keine Kältemied, sogar in Dezemberabenden allein auf dem Dorfe spa-zieren ging: so waren sonst ihre Wangen mehr dunkle Rosen-knoöpen, als ausgegangenc abgebleichte Noscnblätter. Aberjetzo war die Sonne ein Mond geworden sic hatte in ir-gend einem Kummer, wie der Saphir im Feuer, nichts ver-loren als die Farbe, statt des Blutes schien die stillere, schönere,zärtcre Seele selber näher durch den weißen Florvorhang zublicken. Alles Blut, das aus ihren Wangen zurückgewichcnwar, floß in seine über, und stieg ihm wie ein Zaubcrtrankin den Kopf; indcß suchte er sich in diesen den Gedanken zusetzen:wahrscheinlich machte sie mehr der Zank mit ihrenEltern, weniger der Kummer, hichcr getrieben zu werden,krank!"

Wenn man sich einmal vorgesetzt hat, sich kalt zu stellen:so wird man es noch mehr, wenn man Ursachen findet, csnicht zu werden. Viktor wurde noch kälter durch KlotildensEltern, die mit gekommen, und von deren Fehler ihm auf

) Joachime, Klotildc, Viktor und der Teufel.