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4 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : zweites Heftlein
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nicht ewig gehen und suchen wollen) endlich zu einem ge-langen, den wir ohne allen Grund annehmcn. Nur fehletder Gelehrte darin, daß er gerade die wichtigsten Wahrheiten

die obersten Prinzipien der Moral, der Metaphysik re.

ohne Gründe glaubt, und sie in der Angst er willsich dadurch helfen nvthwendige Wahrheiten benennt.Die Frau hingegen macht kleinere Wahrheiten z. B. esmuß morgen weggcfahrcn, eingcladcn, gewaschen werden re.zu nothwcndigcn Wahrheiten, die ohne die Assekuranz und Rcas-sekuranz der Gründe angenommen werden müssen und dicßist's eben, was ihr einen solchen Schein von Gründlichkeitaustreicht. Ihnen wird es leicht, sich vom Philosophenzu unterscheiden, der denkt, und dem die Wahrheitsonne sowagrecht in die Augen flammt, daß er darüber weder Wegnoch Gegend sieht. Der Philosoph muß in den wichtigsten Hand-lungen, in den moralischen, sein eigner Gesetzgeber und Gesetz-halter seyn, ohne daß ihm sein Gewissen die Gründe dazu sagt.Bei einer Frau ist sede Neigung ein kleines Gewissen undhasset Hcteronomicn, und sagt weiter keine Gründe, sogut wie daS große Gewissen. Und durch diese Gabe, mehraus eigner Machtvollkommenheit, als aus Gründen zu han-deln, passen eben die Weiber recht für die Männer, weildiese lieber ihnen zehn Befehle als drei Gründe geben.

Ende des Extrablattes darüber.

Was eben so schlimm war, ist, daß Joachime ihm end-lich, um nur seine Aktenstöße von Beschwerden und Rcichs-Zravaimiiüius wcgzubriugen, die Finger ließ, ohne nur dengeringsten Grund dazu zu sagen. Er konnte also keinen

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