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und Hausfrieden verbracht haben: beim Abschiede wurdealles auf den Kriegöctat gesetzt, die Gesandten zurückberu-sen und die Beurlaubten, wenn mir diese poetischen Aus-drücke erlaubt sind. Mit dem zornigen Bodensatz im Her-zen zog er dann ab, und konnte kaum den Augenblick desWiedersehens — d. h. seiner oder ihrer Rechtfertigung —erwarten. So brachten sie ihre Stunden mit dem Schreibender Friedenöinstrumentc und der Manifeste zu. Die strei-tige Sache war so sonderbar wie der Streit: es betraf ihreForderungen der Freundschaft; jedes bewies, das andre wäreder Schuldner, und fordere zu viel. Was unfern McdikuSam meisten erboßte, war, daß sie dem seinen und dem wohl-riechenden Narren, ihr die Hand zu küssen, erlaubte, ihmaber verbot, und zwar ohne alle Entscheidgründe. „Wenn„sie nur löge und mir sagte: darum, oder darum! so wär's„doch was," sagt' er; aber sie that ihm den Gefallen nicht.Für mein Geschlecht ist Abschlagen ohne Gründe, sogar ohneerrathene, ein Schwefelpfuhl, ein dreifacher Tod; auf Joa-chime wirkten Gründe und Kabinctpredigten gleichviel.
Extrablatt darüber.
Ich habe hundertmal, mit meinem juristischen c>nu8 xro-Iinncli (Last zu beweisen) auf dem Buckel, an die Weibergedacht, die im Stande sind, durch einige Anstrengung sowolohne alle Gründe zu handeln als zu glauben. Denn amEnde muß doch jeder (nach allen Philosophen) sich zu Hand-lungen und Meinungen bequemen, denen Gründe fehlen;denn da jeder Grund sich auf einen neuen beruft, und diesersich wieder aus einen stützt, der uns zu einem schickt, wel-cher wieder seinen haben muß: so müssen wir (wenn wir