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4 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : zweites Heftlein
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für eine Fisch-Schwimmblase meines Helden ausgeben, dernur durch ihr Füllen stieg. Berghauptmänner lachensolche Leser aus und halten ihnen vor: daß die Menschen,besonders die Residenten auf Thronen einen neuen Arzt fürein neues Spezifikum ansehen daß sie einem neuen ammeisten gehorchen daß Sebastian daö erstemal sich gegenjeden am feinsten betrug, hingegen bei alten Bekannten ohneNoth nichts Witziges sagte daß Jenner jeden liebte, dener zu durchschauen vermochte, und daß er glücklicherweisemeinen Helden bloS für einen heitern Lebelustigen erkannteund um seinen Kopf keine Bosische Beatifikazion *) be-merkte, die nach Phosphor stinkt und schmerzliche Funken auS-wirft daß Viktor nicht wie Le Baut ein Scherbenge-wächö in einer Krone war, sondern eine darüber erhöhteim Freien hängende Hyazinthe daß er heiter war undheiter machte und daß ein anderer Berghauptmann mitseinen Lesern gar nicht so viel Umstände gemacht haben würde,als ich. Er hätte ihnen bloö den Hauptumstand gesagt, daßder Fürst an Viktor eine bezaubernde Ähnlichkeit mit seinemfünften (auf den sieben Inseln verlornen) Sohn, dem Non-sieur, im Scherzen und Betragen gesunden und liebgewon-nen hätte, und daß er diese Bemerkung schon in London,obgleich Viktor fünf Jahre jünger als jener war, gemacht.

Jenner wollte selber seinen Liebling jedem vorstellen,also auch der Fürstin. Die Philosophen haben es zu erklä-ren, warum Sebastian sich nicht eher, als bis er neben demfürstlichen Eheherrn auf dem Kutschkiffen saß, auf das tolle

So heißet der Schimmer um den Kopf, wenn man clektri-sirt ist.