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4 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : zweites Heftlein
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partcmentö bcvorstehen. Das unter die Hof-Kellerei,Schlächterei, Fischmeistcrei, Kastellanei und Dienerci vcrtheilteTreffen würde mir mitbringen, daß der Fürst dem Doktornicht auf die Finger, sondern auf die Achsel geklopfct daßer ihm vorgestern sein Bilderkabinet eigenhändig gezeigt unddas beste Stück daraus geschenkt daß er in der Komödiemit ihm aus der Hauptloge herausgesehen daß er ihmeine steinreiche Dose geschenkt (die gewöhnliche Regenten-Bürgcrkronc und deren Friedenspfeife, als wenn wir Grön-länder wären, die sich nichts lieber schenken lassen als Schnupf-taback) und daß sic mit einander auf Reisen gehen werden. Zwei der allcrfeinstcn und stiftfähigsten Leser, die ichaus diesen Kolonnen ausgeschoffen, und wovon ich den einenins Paullinum an die Fürstin, den andern zum wirklichenMinister abgefertigt hätte, würden mir wenigstens die Neuig-keit rapportircn, daß Fürst und Doktor miteinander beibeiden gewesen, und daß beide den Helden für einen sonder-baren scheuen schweigenden Britten, der alles dem Vaterverdanke, angesehen hätten-

Aber die letzte Neuigkeit, die mir die Leser erzählt ha-ben, können sie ja unmöglich wissen, und ich will sie ihnenselber erzählen.

Eh' ich das vortrage, klär' ich's nur noch mit dreiWorten aus, warum Viktor so hurtig stieg. Es kann Evan-gelisten Matthieu unter meinen Lesern geben, die dieses schnelleSteigen wie das des Barometers für das Zeichen eines frü-hen Fallcns nehmen welche sagen, Lorbeeren und Sallat,den man in 24 Stunden durch Spiritus auf einem Tuchezum Reisen nöthigt, welken eben so bald wieder ab jadie sogar spaßen und das fürstliche Gedärm mit seinem Aether