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4 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : zweites Heftlein
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entgegen und stieg mit ihm aufs Gerüste hinauf. Diesesbrachte den Maler, der seine Studien (auch im Trinken)liebte, auf, und er nahm sich vor, den Bauherrn zu ändern.Da er nämlich das ganze Unglück seinen Beinen verdankte,deren Frnchtgehänge der Mann unter dem Gerüste sehenwollte: so entschloß er sich, eine zweite Auflage von seinenBeinen zu machen und sie an das Haus hängend zu malen,damit jener, wenn er unter der Hausthüre hinauf schauete,auf den Gedanken käme, die zwei Beine und ihre Stiefelnmalten droben fleißig fort. Und auf diesen Gedanken kamder Bauherr auch; aber da er endlich bemerkte, daß dasVcrirfußwcrk den ganzen Tag an Einer Stelle hange undsich nicht fortschicbe: so wollt' er Nachsehen, was denn derMeister so lange an Einer Partie bessere und retnschire-und verfügte sich selber hinauf. Droben im Vakuum (Lee-rem) ersah er leicht, daß der Maler da aushvrc, wo Knie-stücke anfangcn, beim Knie, und daß der mangelnde Rumpfwieder saufe in einem Alibi.

Ich verdenk' es dem Bauherrn nicht, daß er auf demGerüste keine Moral aus dem Fußwerk zog: er war zuerboßt.

Ich wollte noch eine Geschichte von den Fürsten-Por-träts anstoßen, die hinter den Präsidenten in den Session-zimmcrn statt der Urbilder zum stimmen da hangen aberich störe den Zusammenhang; auch war sonst hier das Endedes ersten Heftlcins.