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4 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : zweites Heftlein
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die besten und vornehmsten Weiber gaukeln und aus demHom'gkclch ihrer Herzen saugen, und zweitens Hab' ich siean demselben Tage die Flügel zusammenschlagcn und aufeine jämmerliche Tröpfin niederschicßcn sehen, damit dieTröpsin ihre Erben erbe. Nie aber Hab' ich diese Schmet-terlinge mit etwas anderem verglichen als mit Schmetter-lingen, die den ganzen Tag Blumen besuchen und benaschen,und doch ihre Eier aus einen schmutzigen Kohlstrunk laichen.

H.

Holbeinö Bein. Ich will lieber das H noch einmalnehmen als das I, weil unter der Rubrik des J's die In-validen kämen, von denen ich behaupten wollen: daß ihnen,da Leute, denen man Glieder abgcnommen, vollblütig wer-den, desto weniger Brod gereichet werden dürfe, je mehrihnen Glieder weggeschoffcn oder wcggeschnitten worden, unddaß man dieses die Physiologie und Diätetik der Kriegskassenenne. Aber mich haben die halben armen Teufel zu sehrgedauert.

Die Beine Holbeins machen großem Spaß, als abge-nommcne. Der Maler strich nämlich in Basel nichts an alsBasel selber; und der nämliche Umstand, der sein Genie indiese architektonische Färberei hincinzwang, nöthigte es auch,daß es oft darin Raststunden hielt er soff nämlich ent-setzlich. Ein Bauherr, dessen Name in der Geschichte fehlt,trat oft in die Hausthürc und zankte zum Gerüste hinauf,wenn die Beine des Hausfärbers, anstatt davon hcruntcrzu-hängcn denn mehr war vom Maler nicht zu sehen inder nächsten Wcinkneipe standen und wankten. Schritt nach-her Holbein damit über die Gasse daher: so kam ihm Hader