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5 (1847) Franz und Rosalie. Magister Zimpels Brautfahrt
Entstehung
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Sechszehnter Auftritt.Lieutenant. Lottchen. 5?crr v. Selbitz. Walther.

Dessen Frnu.

Lieutenant (geht auf seinen Vater zu; dieser aber kehrtihm den Rücken).

Lottchen (schmiegt sich an ihre Eltern). Vater! Mutter!

Walther. Was ist dir?

Pachtcrin. Machst du dem gnädigen Herrn keinCompliment?

Lottchen (verneigt sich mit niedergeschlagenen Augen).

v. Selbitz. Guten Abend, liebes Kind. Du kamst inschlechter Gesellschaft. Pfui! über den neumodischen Tod-tengräber, der die Leute lebendig ins Grab lugt.

Lieutenant (bittend). Bester Vater!

v. Selbitz. Geh! du hast in deinem Leben vieldumme Streiche gemacht, und ich vergab dir alle, weilsie blos Fehler deines unbesonnenen Kopfs waren) aberder heutige macht deinem Herzen Schande.

Lieutenant. Gott weiß, wie herzlich ich Sie ehr'und liebe.

v- Selbitz. O rufe bei deiner bösen Sache nicht die-sen Zeugen an! Dein Wunsch soll erfüllt werden: ichWill für dich todt scpn.

Walther. Darf ich eine Vorbitte wagen?

Pachte rin. Gnädiger Herr, verhärten Sie Ihr Va-terherz nicht!

Lieutenant. Lassen Sic mich und diese guten Leutenicht umsonst bitten. Vergeben Sic mir dießmal; ich willkünftig