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5 (1847) Franz und Rosalie. Magister Zimpels Brautfahrt
Entstehung
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Heinrich. Ich weiß nicht,v. Selbitz. Ruf' ihn her!

Heinrich. Er wird kaum wagenv. Selbitz. Er soll jetzt oder nie wieder unter meineAugen kommen. Das sag' ihm; geh!

Heinrich (geht ab).

Fünfzehnter Auftritt.

W>nkther» Dessen Frau (die aus dem Hause kommen). Herr

v. Selbitz.

v. Selbitz. Nun, Frau Pachterin, wie steht's?Besser?

Pachterin (noch matt). Etwas, gnädiger Herr.

v. Selbitz. Ich bedaure, daß Ihnen mein Sohn dentollen Streich gemacht hat. (Zum Pachter.) Haben Siedenn nun gehört, wie alles zusammenhängt?

Walther. Ja, gnädiger Herr; ich lauscht' ein wenigan der Thüre.

v. Selbitz. Solche Noth hat man mit Kindern. DochSie wissen nichts davon zu sagen. Ein so gutes Kind,wie Ihr Lottchen, ist ein Geschenk des Himmels. Wo istdenn mein kleiner Liebling?

Pachterin. Das arme Mädchen hatte Kopfschmerzenund ist zu Bette gegangen.

v. Selbitz (der dir Kommenden erblickt). Nein, dakömmt sie ja mit meinem Sohn. Was machen die jetztbeisammen.